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Trotz vermehrter Forschung und stetigen Innovationen im Lebensmittelbereich, sind immer noch zu viele Europäer zu dick und ernähren sich falsch. Die Europäische Union hat das Problem erkannt und will gegensteuern. Daher soll es nun EU-weite Diskussionsrunden mit Bürgerbeteiligung geben. Die Universität Hohenheim koordiniert dazu das EU-Projekt INPROFOOD für neue Impulse zukünftiger Forschung im Lebensmittelbereich.
Hintergrund: INPROFOOD
Mit fast 4 Millionen Euro fördert die Europäische Union das auf drei Jahre angelegte Projekt INPROFOOD. Startschuss war am 1. November. Koordinator ist Klaus Hadwiger vom Life Science Center an der Universität Hohenheim. Die 18 Projektpartner sind über die gesamte Europäische Union verstreut, darunter die Universitäten von Maastricht, Kopenhagen und Surrey, die World Health Organisation (WHO), der Wissenschaftsladen Wien und der Risikoforscher Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn von der Universität Stuttgart.
Hintergrund: Schwergewichte der Forschung
Fast 31 Millionen Euro an Drittmitteln akquirierten Wissenschaftler der Universität Hohenheim 2010 für Forschung und Lehre. In loser Folge präsentiert die Reihe „Schwergewichte der Forschung“ herausragende Forschungsprojekte mit einem Drittmittelvolumen von mindestens einer viertel Million Euro bzw. 125.000 Euro in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

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für Unternehmen und Forschungseinrichtungen